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Vielleicht doch einmal ...

Roboter2

... Interesse an einem Vortrag zur Vermeidung von Schäden durch das Internet?

Es ist einfacher als man denkt und erfordert sicher keine horrenden Investitionen. Man sollte es nur einmal gehört haben, dass es auch günstige Methoden gibt.

Vieles wird hinter geheimnisvollen Fachbegriffen dargeboten, wenig ist davon erforderlich!

Interesse? Wir erwarten gerne Ihre Anfrage! Und die kostet nichts!

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Entbehrlich wird wohl zum Wort des Jahres, dank unseres geschätzten Bundespräsidenten, der es für die Vorgangsweise beim laufenden Untersuchungsausschuss für sehr sanfte Kritik an den Politikern gewählt hat!
Entbehrlich sind auch die Aussagen diverser EDV-Experten in Bezug auf IT-Sicherheit!
Ja, es war wieder einmal soweit! Anscheinend gab es zu wenig Alltägliches zu berichten, dass man sich bei Zeitungen und TV wieder über das leidige Thema der IT-Sicherheit den Kopf zerbrochen hat und darüber berichtete. Oder will man in regelmäßigen Abständen vielleicht nur das betroffene Geschäft wieder ankurbeln?

 

Dazu eine mögliche Definition für verschiedene IT-Experten

Kennen sie das? Sie besuchen einen Vortrag, hören oder lesen einen Bericht, und sie kommen nicht umhin, den Vortragenden (sind meistens Männer, daher kein Gendern) oder Verfasser im Geiste einen kompletten Verweigerer zu nennen. Dann denkt man nach und kommt zu dem Schluss, dass die Person eigentlich gescheit sein sollte, studiert ist, ja sogar einen akademischen Titel trägt usw. Also muss es wohl noch etwas geben. Ja, das tut es! Also sollte man unterscheiden.
Verweigerer sind Leute, die komplett zugenagelt sind, weil sie über ein Produkt schimpfen, das sie meistens gar nicht kennen und deshalb sogar Angst davor haben.
Fachidioten sind Leute, die das was sie irgendwann gelernt haben als die wahre und einzige Lehre betrachten, weil es anders nicht sein kann.
Und dazwischen sind die „Geschäftemacher“, die sehr wohl wissen, welchen Blödsinn sie verbreiten, aber eben damit ihr Geld verdienen. Ja, manchmal grenzt es schon fast an Betrug, dass viele Leute bewusst irreführende Informationen und Halbwahrheiten verbreiten.

Im Einzelnen!

Zuerst gab es in der „Krone“ eine Doppelseite über IT-Betrügereien. Gut, wer darauf noch hereinfällt, dem kann ohnehin nicht geholfen werden. Dann wurde auch noch über die Ransomware, also die Lösegeldsoftware, berichtet und über Hacker, die Ähnliches tun. Bleiben wir bei der Ransomware. Dabei werden Daten ohne Zutun des Computerbetreibers verschlüsselt und für die Entschlüsselung ein gewisser Betrag gefordert. Leppert sich! Eine mir bekannte Firma zahlte erst im Vorjahr schlappe 150.000 Euro, um die Daten wieder zu bekommen. Oft kommt es aber auch vor, dass man zahlt und die Daten trotzdem weg sind.

Im ORF fand sich einige Tage später ein Bericht über IT-Sicherheit mit einem absoluten „Experten“. Der dabei unwidersprochen gebliebene Behauptungen aufstellen durfte und viele glauben das auch noch. Er behauptete ernsthaft, dass die Betriebssysteme von Apple genauso anfällig auf Viren und Ähnliches sind wie die gelobten Microsoft Produkte und es nur deshalb weniger derartige Angriffe auf Apple Geräte gibt, weil eben viel weniger dieser Geräte auf dem Markt sind.

Zitat aus dem ORF Bericht vom 24.05.2021, 06:22 Uhr:

„Da die Hacker mit ihren Angriffen die große Masse angreifen, seien die Windows- und Android-Geräte einfach verlockender, als die vergleichsweise wenigen Apple-Geräte. Diese würden daher weniger attackiert, allerdings seien diese Systeme gleich verwundbar, betont der Experte.“
Oder als Bilduntertitel:
„Auf Apple-Geräte gibt es weniger Angriffe, da sie für Hacker wegen ihrer geringen Zahl nicht so interessant sind.“

Diese Aussagen waren tatsächlich entbehrlich.

Genau diese Aussagen sind leider schon uralt und genauso unsinnig wie früher. Wenn man Berichte aus den 90er Jahren hervorkramt, stehen dort auf die Silbe genau schon die selben Worte und Argumente gegen Apple Produkte. Wer sich also heute noch auf diese Aussagen beruft, dem sind wohl die Argumente ausgegangen. Der ist vermutlich in seiner beruflichen Entwicklung seit damals auch nicht weiter gekommen. Damals wie heute sind derartige Aussagen aber einfach entbehrlich oder nicht so fein gesagt: Blödsinn und hundertfach widerlegt.

Oder haben die Leute vergessen, wie viele Mac‘s, iPhones oder iPads usw. es gibt?
Oder weiß man nicht, wie ein Virus oder eine Ransomware funktionieren und warum derartige, primitive Programmierungen auf Apple Betriebssystemen einfach nicht funktionieren? Oder will man einfach nur unsinnige Virensoftware verkaufen = Geschäftemacher?

Und noch etwas! Richtige Hacker senden keine Viren, das machen nur primitive Hilfsarbeiter.
Und: Jeder Hacker würde sich freuen, endlich einmal auch einen Mac zu hacken!

Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang aber stellt, ist: Wieso bekommen derartige „Experten“ gerade beim ORF aber auch in anderen Medien immer wieder eine riesige Plattform, um derartigen Unsinn unwidersprochen veröffentlichen zu können?

Liegt es bei diesen Berichten nur am mangelnden Wissen des jeweiligen Redakteurs? Haben die Redaktionen vielleicht zu oberflächlich recherchiert? Wissen die Leute eigentlich, dass ihnen derartige „Experten“ nur einseitige Informationen weitergeben, um gratis Werbung für ihre Geschäfte machen zu können?

Stellen wir einmal allen damit befassten Redaktionen ein paar allgemeine Fragen zum Thema!

Wussten sie, dass Apple seit Jahren eine Software für die Verwaltung von Schulen, Schulklassen und Schülern entwickelt hat und gratis anbietet, während jedes Bundesland hunderttausende Euro in schwindelige Eigenprogrammierungen investiert? Nein, wussten sie nicht? Wäre mal zu recherchieren, wie viel Geld da unnötig über den Jordan geht!

Wussten sie, dass die gesamte Exekutive in Österreich mit iPhones und iPads ausgestattet worden ist, weil diese gegenüber der Konkurrenz weit höhere Sicherheitskriterien erfüllen? Nein? Wussten sie auch nicht?

Wussten Sie, dass Apple als einziges Unternehmen weltweit die Organisation der Software über die iCloud im Interesse der Kunden abgelehnt hat? Während Microsoft, Google und Amazon zum Kundensammeln diese Lösungen bevorzugen? Nein - auch nicht? Sie sollten mal den „Stern“ lesen!

Was wissen sie eigentlich über die Branche, über die Sie so regelmäßig und einseitig berichten?

Weshalb wird also zugelassen, dass derartiger Unsinn, vielleicht sogar zum Schaden der Konsumenten, auch über den ORF verbreitet wird!

Leider findet man es bei den diversen Redaktionen auch nicht der Mühe wert, offensichtlich unrichtige Darstellungen wieder ins rechte Licht zu rücken. Man müsste ja vielleicht zugeben, Mist gebaut zu haben. Haben sich wohl alle ein Beispiel an unseren Politikern genommen!

Also - jetzt zum Mitlernen! Es gab und gibt bisher keine Viren für ein MacOS oder iOS Betriebssystem. Alle derartigen Meldungen von früher erwiesen sich in der Folge als Zeitungsenten oder Wunschdenken der Konkurrenz. Und es gibt nun auch in unseren Breitengraden schon mehr als genug MacOS oder iOS Geräte!

Ransomware funktioniert nicht auf einem Apple System, sondern ausschließlich auf anderen Systemen. Die sogenannten „Experten“ die anderes behaupten sind entweder uninformiert, Geschäftemacher oder einfach Produktverweigerer, die nicht verstehen können, dass es neben Windows auch andere Produkte auf der Welt gibt.

Im Moment ist der einfachste Weg, sich dauerhaft und ohne weitere Ausgaben vor Viren und Ransomware zu schützen einfach ein Apple Gerät. Mehr nicht! Warum wird das in den Berichten als mögliche Alternative nie erwähnt? Na klar, weil immer nur die erwähnten "Experten" gefragt werden!

Es ist traurig feststellen zu müssen, dass eben auf Grund solcher Berichte und der erwähnten Aussagen dieser „Experten“, viele Firmen aber auch private Personen, immer noch Schäden durch IT-Manipulationen erleiden, während eine ganze IT-Branche gut davon leben kann!

Vielleicht sollte man als Redaktion einmal solchen Sachen etwas genauer nachgehen! Es könnte sehr interessant sein, was da ans Tageslicht kommen würde!

sichersicher2Während sich die Meldungen über Millionenschäden in den Medien überschlagen und die Anwender immer unsicherer werden, gibt es einfache Methoden, sich vor Schäden durch das Internet wirksam zu schützen.

Bei diesem Vortrag können Sie selbst wählen, welche der Lösungen für Sie und Ihr Unternehmen in Frage kommen könnten. Alles unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und neutralen Beobachtung der bisherigen Schadenserkenntnisse. 


Zitat vom Vortragenden: "Wir betreuen derzeit etwas mehr als 250 Kunden mit mehreren Stationen, Servern und Netzwerken. In den letzten 5 Jahren hatten wir in einem Fall einen Schaden durch eine Ransomware, der in kanpp einer Stunde wieder repariert gewesen ist!"

 

Das Geschäft mit der Angst - Erpresser-Mails!

Wie soll man sich verhalten?

Zum Bericht>>

 

Und noch ein Bericht zum Thema:

IT-Vorträge: Angstmacher oder Berater?

Zum Bericht>>

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