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Newsletter Dezember 2019

  Weihnacht 2019

Nach dem Black Friday Wahnsinn, der sich eigentlich schon über 10 Tage erstreckt, gehen nun viele in den vorprogrammierten Kaufrausch vor Weihnachten über. Eine Unmenge an Angeboten und Eindrücken prasseln da auf den Suchenden ein. Trotzdem ist aufgefallen, dass einige Produkte, die von kleinen Unternehmen vielleicht noch als Absatzposten eingeplant werden, gerade vor diesen Tagen spektakulär angehoben wurden. Ein Vorgang, der sich leider alle Jahre beobachten lässt. Wer also wirklich etwas sparen möchte, sollte nach den Black Fridays doch eher die Tage nach Weihnachten abwarten. Es sind die meist notwendigen Dinge und nicht die Gassenhauer, die davon betroffen sind wie Festplatten und andere Massenspeicher. Also typisch Geräte, wo der eine oder andere Unternehmer daran denkt, noch einen Steuervorteil für dieses Jahr zu erzielen. Wer davon nicht betroffen ist, der sollte sich auf das übliche Kleinod von Socken und Krawatten beschränken, die nach den Feiertagen ohnehin wieder umgetauscht werden. Wie alle Jahre! Also viel Spaß beim Einkaufen!

 

Apple

Apple Logo 2Nach der Einführung von Catalina ist es wieder etwas ruhiger bei Apple geworden. Ohne viel Tamtam wurde das neue Apple MacBook Pro mit 16 Zoll Bildschirm sowie eine neue Version des iPods auf den Markt gebracht. Eine jeweilige kleine Pressemeldung reichte dafür aus.

Neu ist die Ankündigung einer „kleinen Keynote“ am 2. Dezember in New York. Man geht aber davon aus, dass dabei angeblich keine neuen Modelle vorgestellt werden.

Interessant dabei aber ist, dass der für den Herbst angekündigte neue MacPro auch dabei nicht zur Sprache kommen könnte. Stellt sich die Frage, was mit dem Ding eigentlich los ist.
Nachdem nun auch der bisherige Chef-Designer Jony Ive den Konzern verlassen hat, er war letztlich für iPhone, iMac und iPod verantwortlich, erwartet man eher die Mitteilung, wer dieses Vakuum nun füllen wird. Auch das könnte Thema bei der angekündigten Keynote sein.

Letztlich sollte alles nicht dazu beitragen, den kommenden Weihnachtsfrieden zu gefährden und man kann alles andere ruhig abwarten. 

 

Ärger mit MacOS-Installationen!

Keiner will Schuld sein, aber viele haben es schon erlebt: Bei der Installation über die MacOS-Installieren-Software oder einen Starter-Stick mit einem Betriebssystemen ab High Sierra, bekommt man plötzlich die Meldung, dass die verschiedenen Installationen beschädigt sind und man diese daher nicht installieren kann. Gilt übrigens auch für am selben Tag vom Store geladene Versionen. Mit Suchen in den Foren wurde man zwar fündig, aber es stellt sich die Frage, warum es soweit kommen musste. Eine Lösung ist die Anpassung des Datums des Programm-Sticks über das Programm Terminal, eine zweite Lösung ist, die Installation im abgesicherten Modus zu starten. Mühsam!

Klar, die neuen Sicherheitsmerkmale und die entsprechende Software könnten dafür verantwortlich sein. Aber war das notwendig? Viele USB Start-Sticks oder externe Start-Laufwerke, die dafür angelegt wurden, verlieren plötzlich an Bedeutung. Und vom gewohnten Weg, dem nutzerfreundlichen Betrieb auf Apple Geräten, ist man damit weit abgegangen.

Keine Anregungen im Support, keine Beschreibungen des Problems auf den Apple Seiten usw. tragen zur weiteren Unzufriedenheit betreffend dieses Problems bei. Wäre daher an der Zeit, dazu klare Aussagen zu treffen!

 


AVID

avid2Ja, liebe Pro Tools User, es wird mal wieder Weihnachten, bis man vielleicht auf das neue Betriebssystem 10.15 Catalina wechseln kann. Oder doch noch länger? Bei Mojave hat es bis Juli dieses Jahres gedauert. Ist in jedem Fall zu lange, um ein eingeführtes Programm auf ein neues Betriebssystem anzupassen.

Man kann schon ein wenig von Frust sprechen, weil es alle Jahre wieder passiert. Andererseits haben viele kleinere Unternehmen ihre jeweilige Software schon angepasst. Mögen nicht so umfangreich sein, aber ein Beispiel könnte man sich daran schon nehmen.

Also - noch etwas zuwarten, bis man den Wechsel vornehmen kann.

Weitere Neuerung bei AVID: Ab dem Jahr 2020 wird es keine Renewalls (Upgradeplan und Wiedereinstieg) mehr geben. Das heißt, wer es verabsäumt, seinen Vertrag rechtzeitig zu verlängern, muss danach in jedem Fall den vollen Preis für das jeweilige Programm hinblättern. Beim Ultimate geht das ganz schön ins Geld!

Hintergrund für diese Aktion kann nur eine Unzufriedenheit mit dem bisherigen System bei AViD sein. Die Frage die bleibt ist, ob nicht dann auch die Kunden unzufriedener werden. AVID hat zwar das mit Abstand noch beste Studio-Digitalprogramm auf dem Markt, aber sie sind schon lange nicht mehr alleine!

 

A Ende ...

… hat das Jahr 2019 viel Neues und Interessantes zu bieten gehabt. Manches blieb vielleicht hinter den Erwartungen zurück, aber in Summe konnte man sicher zufrieden sein.

In diesem Sinne bedanke ich mich wieder bei meinen Kunden und Freunden für ihre langjährige Treue und wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und viel Glück und Erfolg für das neue Jahr.

 

 

archiv

 

Kurze Berichte und Meinungen stehen als kleines Service von uns immer zur Verfügung. Einmal geht es um neue Software, dann wieder um Empfehlungen oder Tipps. Alles findet sich in unseren Newslettern wieder. Zum Nachlesen stehen die letzten Jahre hier zur Verfügung. Auch kann man daran erkennen, wie schnell die Zeit vergeht oder wie kurzlebig die ein oder andere Neuerung ist. Jedenfalls könnte für den einen oder anderen etwas dabei sein.

 

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