Newsletter März 2019

Nes03 

Handywahn?

Gerade rechtzeitig für diesen Newsletter, nämlich von 26. bis 28. Februar 2019, fand in Barcelona der diesjährige MWC19 (Mobile World Congress) statt. Und schon überschlugen sich die Ereignisse. Faltbare Handys, G5-Netz, multiple Kameras für schärfere Bilder uvm. beherrschten die Schlagzeilen. Und niemand mokierte sich an den dafür erforderlichen Kosten, welche weit über 2.000 Euro liegen werden. Mann, was war das vor einigen Monaten für ein Wirbel, als Apple das neue iPhone 10 erstmals um mehr als 1.000 Euro auf den Markt gebracht hat. Und jetzt? Alles vergessen?

 

 APPLE

01

Apple hat kein neues Handy auf der Messe vorgestellt. Böse Zungen sagen auch schon, der Handy Markt wäre für Apple erledigt. Aber was soll’s! Heute schlagen sich Firmen wie Samsung, Huawei, Xiaomi und wie sie alle heißen, um den Markt, den Apple schon längst erobert hat. Und wenn es mal weniger wird, dann wird das auch kein Weltuntergang sein. Klar, die innovativen Ideen von Steve Jobs fehlen heute sicher. Letztlich hat er das Imperium aus Musik, Apps und ähnlichen Dingen erschaffen.
Ja, und noch ein Ding, das den anderen noch lange fehlen wird: Das sichere und benutzerfreundliche Betriebssystem. Egal wie viele Kameras, ob biegsam oder nicht, beim Betriebssystem stehen alle noch hinten an. Und mehr wie Telefonieren kann man ja auch nicht.

DarkMode

Lustig! War doch kürzlich zu lesen, dass nun auch Windows 10 einen sog. „DarkMode“ empfiehlt, weil dadurch die Einflüsse der Farbe Blau auf den Menschen reduziert werden. Na ja, MacOS 10.14, also Mojave, hat diesen Mode schon seit der Einführung. Wohl wieder ein wenig hinten, was!? Und was sagen die WIN-Enthusiasten, die damals darüber geschimpft haben, jetzt?

  

Cybercrime - na endlich!

MoneyEndlich war es soweit, endlich ist ein echter Fall von Cybercrime bekannt geworden. Hat doch ein listiger Israeli mittels Scheinfirmen und Fake-Seiten viele, sogar sehr viele Leute hinters Licht geführt und hunderte Millionen eingeheimst. Ja, liebe Leute, dass ist ein Fall von echter „Cybercrime“!

Also keine Viren oder Trojaner, keine Ransomware, nein, nur ein Fall von Täuschung und Betrug mittels Internet. Natürlich wird in der Gesamtstatistik der Schäden wieder alles zusammengeworfen und so kommen auch die Schäden durch Viren usw. wieder dazu.

Dabei ist es augenscheinlich, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat.

Als Beispiel:

Beim echtem Cybercrime haben wir eine sog. Täter/Opfer Beziehung, d.h. der eine bietet was an und der andere will es haben. Unser Israeli bot lukrative Geschäfte und Beteiligungen an und die Opfer haben bezahlt. Mittels Internet wurden ihnen Zahlen, Firmen und sogar Kontoauszüge vorgelegt, um die Sache echt aussehen zu lassen. Ja, und darauf sind alle hereingefallen.

Bei Schäden durch das Internet in ihrem Betrieb oder zu Hause fehlt die Täter/Opfer Beziehung. Es hat nur irgendjemand eine Software verbreitet, die allgemeine Schäden anrichtet. Selten oder auch nie kommt es zu einem direkten Kontakt mit einem Ansprechpartner usw. Es passiert nur etwas auf einem ihrer Geräte, das zwar nervt und vielleicht auch Kosten verursachte, aber eben willkürlich und nicht zielgerichtet erfolgt ist. Ein Makel des Internets, könnte man sagen.

Wir schon oft erwähnt, ist lediglich die Masche zu verurteilen, dass alle diese Schäden durch das Internet als „Cybercrime“ bezeichnet werden.

Denn: Wenn sie auf einen Betrüger hereinfallen, ist das ihre Sache. Wenn sie Schaden durch einen Virus oder durch Ransomware erleiden, haben sie den falschen EDV Betreuer!

Oder eben das falsche Betriebssystem! Schon vergessen? Mit MacOS sind sie ohne zusätzliche Kosten sicher vor Viren und Ransomware! Besser darüber nachzudenken, als auf den ewigen Cybercrime-Spektakel hereinzufallen.

 

AVID schläft!

SchlaeferLeider, immer noch! Immer noch ist auf der AVID Support Seite zu lesen, dass Mojave und Pro Tools nicht kompatibel sind. Echt schwach, denn nach fünf Monaten plus der möglichen Vorwarnungszeit könnte schon längst eine vernünftige Lösung gefunden sein. Nein, müsste schon gefunden sein!

Daher immer noch der Rat, das Update noch bleiben zu lassen. Eigentlich kann ja nicht viel fehlen, denn ohne Hardware läuft Pro Tools auf Mojave recht gut. Aber eben die Hardware macht noch Mätzchen.

Also, liebe AVID Leute, es wäre nun wirklich an der Zeit, auch dieses Problem zu lösen, bevor die Anwender vielleicht auf bereits kompatible Systeme und DAW’s zugreifen.

 

 

Newsletter Jänner 2019

Prosit 2019 

 Willkommen im neuen Jahr!

Jeden Jahreswechsel nehmen viele zum Anlass, sog. „Gute Vorsätze“ zu fassen, die zumeist einige Tage oder Wochen danach Schnee von gestern sind. Wer hat sich nicht schon einmal vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören, weniger zu Essen, mehr Sport zu betreiben uvm. Na ja, dafür sind gute Vorsätze ja da, nämlich um sich selbst ein wenig zu trösten.

Aber wenn wir schon bei den guten Vorsätzen sind, hätten wir da einen, der nicht viel Überwindung kostet, aber vielleicht einiges an Geld ersparen könnte: Fragen statt gleich kaufen! Fragen Sie doch einfach, bevor Sie Ihr Geld für unnötige Software, Hardware oder Computer ausgeben. Wäre das nicht ein guter Vorsatz für das neue Jahr?

 

 Fragen statt gleich kaufen!
(Oder: Das Märchen vom teuren Mac!)

Preisknaller

Ob privat oder für Unternehmen, immer wieder hört man die selben Geschichten, dass Computer von Apple zu teuer sind, oder dass diese oder jene Software damit nicht verwendet werden kann. Um diesen Märchen entgegen zu wirken, haben wir einen neutralen Kostenvergleich angestellt, der sich auf aktuelle Zahlen beruft.

Unser Beispiel: Wir vergleichen ein kleines Aktions-Notebook mit einem MacBook Air inklusive Software. Beide Geräte sind für den Einsatz im Büro oder im schulischen Bereich gedacht und benötigen daher auch die erforderlichen Programme und Erweiterungen.
Um einen fairen Vergleich zu ermöglichen, mussten wir daher auch die Software des Notebooks auf das selbe Leistungsniveau wie das des MacBook Air bringen, also um Cloud-Funktionen und Büro-Anwendungen udgl. erweitern. Letztlich liegt der Berechnung eine Nutzungsdauer von 4 Jahren zu Grunde, welche als üblich anzunehmen wäre.

Notebook
Wir gehen von einem Aktionspreis von 499.- Euro für den Kauf aus.
Prozessor: Intel® Core™ i3-8130U Prozessor (4MB Cache, bis zu 3.40 GHz)
Gerätetyp: Notebook
Bildschirmdiagonale (cm/Zoll): 39.6 cm / 15.6 Zoll
HD: 1000 GB HDD
Arbeitsspeicher-Größe: 4 GB
Grafikkarte: Intel® UHD Graphics 620
Betriebssystem: Windows 10 Home

Erforderliche zusätzliche Software:
Office 365 Personal, 1 User, 1 Jahr 69,00 Euro für 4 Jahre daher 276,00 Euro
Aufpreis Windows 10 Pro: 245,00 Euro
Kapersky Internet Security für 4 Jahre (Paket 2 x 2) für 1 Gerät: 139,90 Euro

Gesamtpreis für 4 Jahre: 1.159,90 Euro

MacBook Air
Aktionspreis 879,00 Euro
Prozessor: Intel® Core™ i5-5350U Prozessor (3 MB Cache, bis zu 2.90 GHz)
Gerätetyp: Notebook
Bildschirmdiagonale (cm/Zoll): 33.7 cm / 13.3 Zoll
SSD: 128 GB SSD
Arbeitsspeicher-Größe: 8 GB
Grafikkarte: Intel® HD Graphics 6000
Betriebssystem: MacOS

Das MacOS Betriebssystem enthält eine komplette und Office kompatible Bürosoftware, Videoschnittprogramm und Bildbarbeitungssoftware, iCloud Dienste, Netzwerkdienste, Backup Software uvm. wodurch keine weiteren Investitionen erforderlich sind.
Alle Betriebssysteme von Apple sind gratis, auch die Updates in den Folgejahren. Virenschutz ist nicht erforderlich, da das Betriebssystem weder auf Viren noch auf Ransomware anspricht.

Gesamtpreis für vier Jahre: 879,00 Euro

Unterschiede Hardware und Leistung

Das PC Notebook hat einen größeren Bildschirm aber mit etwas geringerer Auflösung, daher ist die Darstellung auf dem MacBook Air detailreicher.
Festplatte vs. SSD Flash: Die HD ist zwar größer aber auch wesentlich langsamer als die SSD. Weiters wird die HD nach einem Zeitraum von drei bis fünf Jahren, oft aber bereits vorher, zu wechseln sein.
CPU: Der beim MacBook Air enthaltene Prozessor ist ca. 30% schneller als der im PC Notebook.
RAM: Das MacBook Air hat den doppelten Arbeitsspeicher, was bei allen Programmanwendungen merkbar ist.
Grafikkarte: Die HD Graphics 6000 liefert eine weit bessere Auflösung und ist auch für den Anschluss von Bildschirmen wie z.B. ein 27 Zoll Gerät geeignet.
Anschlüsse: MacBook Air verfügt zusätzlich über einen Thunderbolt 2 Anschluss, die schnellste Konsumer-Schnittstelle derzeit, welche auch den Anschluss entsprechend schneller Hardware ermöglicht.

Nimmt man nun CPU-Leistung, SSD und RAM zusammen, ergibt sich in der Anwenderzeit ein eklatanter Zeitunterschied bei allen Anwendungen, der über den Zeitraum von vier Jahren wohl nicht mehr in Tagen sondern in Wochen zu rechnen ist.

Fazit:
Um das günstige Notebook tatsächlich gleich von Anfang an im Büro oder Schulbereich voll nutzen zu können, bedarf es bereits beim Kauf die entsprechenden Mehrkosten zu tragen bzw. die Nachinstallationen durchzuführen. Sie zahlen also bereits beim Kauf oder unmittelbar danach statt der 499,00 um 383,90 Euro mehr als im Angebot, also 882,90 Euro, und haben zusätzlich noch einige Stunden Installationszeit vor sich, falls Sie die erforderlichen Installationen auch selbst durchführen können.

Das MacBook Air ist nach dem Kauf fertig, Sie geben nur eine Apple ID ein und können sofort und ohne Mehrkosten loslegen.

Man könnte diese Beispiele auch auf teurere Geräte anwenden, da auch dort die zusätzlichen Kosten nie enthalten sind. Aber es sind zumeist die billigen Einsteigergeräte, wo man sich am meisten täuschen lässt. Vergleichbar ist diese Vorgangsweise auch bei der Anschaffung eines Druckers. Da kostet z.B. das Gerät magere 99.00 Euro, aber der erste neue Satz an Farbkartuschen ein Vermögen.

Natürlich wird es jetzt wieder einige geben, die sagen: "Ich bekomme die Software wo anders viel günstiger!" aber wir empfehlen sicher nicht, bei irgendwelchen dubiosen Firmen zu bestellen, wo man nie weiß, ob man nach der Zahlung auch eine Ware bekommt. Fakes gibt es leider zu viele. Auch egal, denn bevor Ihr PC Notebook so läuft wie ein Gerät von Apple, haben Sie immer mehr Arbeit als Ihnen lieb ist.

Haben Sie das alles gewusst? Nein? Dann nehmen Sie sich eben den guten Vorsatz für dieses Jahr zu Herzen: Fragen statt gleich kaufen!

 
AVID

Leider, leider! Während Sibelius und Media Composer nun schon tauglich für Mojave sind, hinken die Pro Tools Anwender leider noch hinterher. Während im Vorjahr noch vor Weihnachten das entsprechende Update - damals für High Sierra - eingeführt wurde, blieben bis zum letzten Tag im Jahr die positiven Nachrichten leider aus. Also, noch etwas Geduld, irgendwann muss es ja soweit sein. Oder schlafen die alle?

 

 

Newsletter Juli - August 2018

 

mojaveAm 4. Juni 2018 fand wieder die alljährliche WWDC 2018 statt, bei welcher Apple einen Überblick über die im jeweiligen Jahr kommenden Neuerungen bei Betriebssystemen und Programmen zeigte. Abgesehen von der wirklich beeindruckenden Videowall im Ultra-Cinema-Format, waren die ersten Reaktionen von eher langweilig bis begeisternd. Für Nörgler und Begeisterte war also alles vorhanden. Natürlich kann nicht jeder alles brauchen, was so vorgestellt worden ist. Aber je größer das Angebot, desto mehr kann man daraus wählen. Und was man nicht braucht, muss man ja nicht verwenden! Oder?

 

Ab in die Wüste!

Vor einigen Jahren schrieb ich an dieser Stelle, dass den Apple Machern nach Panther, Tiger, Leopard, Lion, Mountain Lion usw. die Katzen ausgegangen wären. Nun ja, nach einigen Ausflügen in die Berge (Yosemite, El Capitan, Sierra usw), landen wir mit der nächsten Bezeichnung des Betriebssystems in der Wüste. Version 10.14 heißt also: Mojave!

Halb so schlimm, denn was macOS 10.14, iOS 12, watchOS und auch Apple TV 4K ab dem Herbst bringen werden, birgt einiges an Erweiterungen und Verbesserungen. Vor allem wurde auch an der Performance der einzelnen Programme gedreht, sodass auch Modelle ab dem Jahr 2013 eine Verdoppelung der Geschwindigkeiten bei den wichtigsten Tätigkeiten erfahren sollten.

Und was an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben sollte: Die Betriebssysteme und alle Updates sind natürlich gratis! 

 

iOS 12

iOS12 2stellt auch 12 neue oder erweiterte Funktionen vor, wobei einige sehr brauchbar sein werden. Praktische Helferlein wie die Speicherung von „ShortCuts“ für Siri haben nicht nur Unterhaltungswert, sondern bergen eine Vielzahl von Erleichterungen für den Alltag. Natürlich nur für jene, die das auch nutzen wollen.

Absolut brauchbar ist aber sicher die Möglichkeit, über Group FaceTime nun Konferenzen mit bis zu 32 Teilnehmer abzuhalten. Ohne irgendwelche Mehrkosten! Noch vor wenigen Jahren haben Firmen für derartige Lösungen hunderttausende Euros ausgegeben, und trotzdem hat es nicht immer sorgenfrei funktioniert.

„Voice Memos“ gibt’s dann auch erstmalig für die iPads, RAW Unterstützung, Passwort-Manager und Datentracking gehören dabei auch zu den eher nützlichen Dingen. Memoji, für einen eigenen Avatar, gehört sicher eher zu den Fun-Artikeln, hat aber sicher hohen Unterhaltungswert.
Es zahlt sich aber in jedem Fall aus, im Nachhinein einen Blick auf die letzte Keynote zu werfen, um mehr darüber zu erfahren.

 

Mojave

mojave2Auch das neue Betriebssystem macOS 10.14, Mojave, birgt einiges an Neuerungen, die nützlich sein können. So kommen Sprachmemos und die Home-Steuerung nun auch auf den Mac, welche vorher nur als App für iPhone und iPad zur Verfügung gestanden sind.

Augenscheinlich - im wahrsten Sinne des Wortes - wird sicher die sehenswerte Neuerung für den Zeit gesteuerten Schreibtischhintergrund, was sicher ein Novum auf dem Markt darstellt.

Fortschritte gibt es auch in der Bildbearbeitung, der Dateiverwaltung und vieler Finder-Aktionen. Fällt unter die Bezeichnung: "Sicher nützlich!" und hebt den Bedienerkomfort gegenüber anderen Anbietern wieder erheblich an.

Auch in punkto Sicherheit wurde einiges getan und sowohl die Schutzfunktionen der verwendeten Apps als auch der Umgang mit dem Web (Tracking-Schutz) wurden erweitert.

Man könnte sagen: „Die Wüste lebt!“, denn Mojave stärkt auch die Funktionen der älteren Mac’s wieder um einiges, also kann man sich auf den Herbst freuen.
Wer mehr über alle Neuerungen sehen möchte, dem empfehlen wir, wie schon erwähnt, sich auch die Keynote einmal anzusehen.

 

Urlaub? Na, jetzt erst recht!

sonn19Wer sich schon ganz am Anfang in das Ferien übliche Verkehrschaos gestürzt hat, dem senden wird unsere Urlaubswünsche nun nach. Allen anderen empfehlen wir, stressfrei und locker die verdienten Urlaubstage zu erwarten oder anzutreten. In diesem Sinne, schöne und erholsame Urlaubstage, keinen Stress und mit Freude genießen.

 

 

 

 

 

Newsletter Februar 2019

Speicher Bild 

Ruhe vor dem Sturm?

Es war ruhig, sehr ruhig sogar! Weder Apple noch Avid haben irgendwelche Neuerungen vorgestellt oder Skandale erleben müssen. Trotz der NAMM-Show, vom 23. bis 27. Jänner 2019 in Anaheim, Kalifornien, gab es vor allem bei AVID keine überragenden Neuigkeiten. So wird man vermutlich wohl noch bis zum 26. März 2019 warten müssen, wenn angeblich die nächste Apple Keynote stattfinden soll. Man kann die ersten Monate des Jahres also ruhig abwarten.

Trotzdem haben wir uns eines kleinen aber immer öfters vorkommendem Thema gewidmet und zur Speicherfrage ein paar Ideen als Denkanstoß.

 

 APPLE

Everyone

Klammheimlich angekündigt, gibt es von Apple für den Schulbereich doch etwas Neues. „Everyone Can Create“ ist eine sehr bekannte Ratgeber-Serie für iPhone, iPad oder MacOS. Nun werden die ersten Ausgaben in nächster Zeit auch in deutscher Sprache für Schüler und Lehrer im Book Store zur Verfügung stehen. Alle diese sog. E-Books sind natürlich gratis und stehen über den Book Store in englischer Sprache auch jetzt schon zum Download bereit.

Weitere bereits erhältliche Bücher in deutscher Sprache sind unter anderem alle Installationshilfen für den Bildungsbereich, den Umgang mit dem Betriebssystem und vieles mehr. Man kann also die letzten kalten Tage des Winters für etwas „Bildung“ noch sicher gut nützen.

Und dann war da noch die neue Oberfläche von Word 365, die sich im Aussehen nun doch auch an die Oberfläche von Pages angenähert hat. Stellt sich nun noch mehr die Frage, warum man dieses Programm kaufen soll, wenn es Pages gratis gibt?

 
AVID

Trotz der NAMM Show, der größten Messe der Musikindustrie weltweit, hat AVID es nicht geschafft, auch Pro Tools Anwendern endlich den Zugang zum neuen Mojave Betriebssystem von Apple zu verschaffen. Während Sibelius und Media Composer diese Hürde vor einem Monat bereits geschafft haben, bleibt Pro Tools nur noch der Platz im Schmollwinkel.

Neu war lediglich AVID LINK, das kostenlose App für alle, die mit anderen Musikern zusammenarbeiten wollen, für ihre Arbeit werben oder Produkte verwalten oder kaufen möchten. Sicher interessant, aber sicher nicht der Hammer der Show.

Sibelius 2019 besticht durch neue Befehle wie „Go to Bar“ oder „Go to Page“, welche einfachstes Navigieren innerhalb der jeweiligen Partitur versprechen. Ideal für schnelles Abhören und Vergleichen verschiedener Teile des Musikstückes.

Es wäre nun doch an der Zeit, auch Pro Tools in einer kompatiblen 2019er Version vorzustellen!

 
STORAGE / SPEICHER - welchen wofür?

Speicher Bild2Immer öfter werden Probleme mit unzureichendem Speicherplatz innerhalb der jeweiligen Computer an uns herangetragen. Durch die angewendeten Flash Module, vor allem in den neuen Modellen, wird auch der zur Verfügung stehende interne Speicher auf 128, 256 oder 512 GB reduziert. Wer nun seine umfangreiche Bild-Mediathek, seine Filme oder die Musikdateien intern verwalten möchte, stößt also bald an physikalische Grenzen. Ein Nachrüsten des Computers, egal welcher Bauart, wird oft zum kostspieligen Abenteuer, da diverse Flash Bausteine inkompatibel sind, einen anderen Bus verwenden (SATA oder PCIe) usw.

Die Modelle beim Hersteller gleich aufzumotzen kostet gleich um einiges mehr und so steht man nun vor der Frage: Was tun?

Computer mit einer Thunderbolt und/oder USB-C Schnittstelle haben dabei einen Vorteil. Es gibt günstige Flash Bausteine, die zwar nicht mit dem Computer selbst kompatibel sind, aber in einem externen Gehäuse brav ihren Dienst versehen. Klein und handlich aber unglaublich schnell (bis 1,250 MBps), lassen sie rasch vergessen, dass man eigentlich auf einem externen Medium unterwegs ist. Wer also gerade jetzt vor einem derartigen Problem steht, sollte sich diese Alternativen einmal ansehen oder bei uns nachfragen.

 

 

Newsletter September 2018

 

SeptemberBald heißt es wieder Sommer ade und der September ist immer der Monat, wo man sich langsam aber sicher wieder auf den Alltag vorbereiten muss. Auch bei unseren bevorzugten Unternehmen Apple und AVID kann man davon ausgehen. Man rüstet langsam aber sicher für den Herbst und das darauf folgende Weihnachtsgeschäft. Als Konsument bleibt aber noch genug Zeit, sich die Kapriolen der Firmen einmal anzusehen und dann kann man immer noch in aller Ruhe selbst entscheiden.

 

Apple rüstet nach - Keynote im September!

mojave2Bereits für den September sind gleich drei neue iPhones, basierend auf dem derzeitigen iPhoneX geplant. Die Drei bezieht sich dabei auf drei neue Größen, die angeboten werden sollen. Auch beim Preis geht es etwas nach unten, wenn man auf OLED Bildschirm und Edelstahlgehäuse verzichten möchte. Bisher wurden die meisten iPhones im September eines Jahres vorgestellt. Für dieses Jahr könnte es der 12. September, ein Tag nach dem großen Gedenktag sein. Übrigens wer Siri danach fragt erhält die Antwort, sich bis zum 09.09. zu gedulden?!
Endlich soll es auch bald die Apple Watch 4 mit Cellular bei uns geben und auch dabei sind einige Neuerungen geplant. Was an Books oder eventuell an neuen Minis kommen wird, bleibt noch ein Geheimnis.
Tipp für alle, die derzeit planen, ein Book zu kaufen: Vermutlich wird es in der Zeit des Schulanfangs bei diversen Händlern wieder Aktionen geben. Also auf die Werbungen achten, es zahlt sich in jedem Fall aus. Nach der Einführung des neuen MacBook Pro könnte es ja sein, dass das Modell 2017 in eine dieser Aktionen fällt und das wäre sicher ein guter Kauf.
Zur Erinnerung: Mojave! Anzunehmen ist, dass das neue Betriebssystem von Apple ab Ende Oktober verfügbar sein wird. Bitte dabei nicht vergessen, dass dieses Betriebssystem laut Ankündigung dann keine 32-bit Unterstützung mehr bieten wird. Die Warnungen dahingehend laufen bereits mehrere Monate, aber es wird immer wieder welche geben, die dann überrascht sein werden. Vor allem dann, wenn alte ADOBE Programme, Office 2011 usw. nicht mehr funktionieren.

 

ADOBE

Adobe LogoWer heute eine Prüfung der Bit-Kompatibilität durchführt, wird bemerken, dass ältere Programme von ADOBE nur im 32-bit Modus verfügbar sind. Mit einem Blick in Systembericht/Programme kann sich jeder davon selbst ein Bild machen. Wer ADOBE Programme verwendet, muss also rechtzeitig die neuen Versionen dazu laden bzw. updaten. Inhaber eines Abonnements sind davon sicher nicht betroffen, denn sie erhalten ohnehin immer die neuesten Versionen zum Download. Daher: Auf Updates achten und vor einer Installation von Mojave daran denken.

 

AVID ...

avid2… hat während der letzen Monate brav einige Updates verbreitet und bietet derzeit noch die Aktion, sämtliche ProTools Plug-Ins zu einem stark vergünstigten Preis zu erhalten. Wer also Fehlendes ergänzen möchte, dem wäre diese Aktion derzeit noch anzuraten.
Beim Programm Ultimate wurden nützliche Erweiterungen installiert (haben wir schon berichtet) und nach einigen Test im Rahmen der üblichen Arbeit, sind vor allem das Kopieren der gesamten Presets usw. positiv aufgefallen. Hat Spaß gemacht, einmal das Template wegzulassen und in eine neue Session sämtliche Einstellungen einer vorherigen zu übernehmen. Verkürzt in jedem Fall die Arbeitszeit, vor allem bei nachträglichen Digitalisierungen oder gleichartigen Projekten.
Pro Tools Anwender wissen ja bereits, dass vor einer Installation von Mojave vermutlich einige Zeit vergehen wird, bis die neuen angepassten Versionen von AVID verfügbar sein werden. Also, einfach abwarten und die Updates für das Programm aber auch die Plug-Ins der Drittanbieter regelmäßig prüfen.

 

IT-Sicherheit!

Cyber SchlossAktuell sind derzeit wieder einige Ransom-Mails unterwegs, wobei eines durch die seriöse Aufmachung etwas heraussticht, nämlich ein Bewerbungsschreiben mit Bild einer netten Dame und fehlerfreiem Text. Der Anhang enthält die übliche .zip Datei mit einer .exe, die dann den unliebsamen Werdegang der Verschlüsselung auslöst. PC-Anwender sollten diese Datei nicht öffnen, Mac-Usern kann es egal sein. Leicht zu entlarven ist diese Datei durch eine Kontrolle des Absenders, der mit dem Namen nichts zu tun hat und in unserem Beispiel von „invinitevo.com“ gesendet wurde.
Dazu wieder die Erinnerung: Wer sich für ein Seminar für seine Angestellten, die Geschäftsführung oder beide Gruppen interessiert, kann sich jederzeit bei uns melden. Es können sich auch mehrere Unternehmen zusammenschließen, was aus Kosten- und Organisationsgründen vielleicht Vorteile bringt. Zum Beispiel hatten wir beim zuletzt die kaufmännischen Angestellten von drei Firmen. Dabei werden ja keine Betriebsgeheimnisse preisgegeben, sondern lediglich der allgemeine Umgang mit dem Internet, sowohl technisch als auch in der Anwendung, geschult.
Dauer des Seminars: 4 Stunden. Kosten bis 15 Teilnehmer 360,00 inkl. 20 % USt. Seminare können auch vor Ort abgehalten werden, sofern die technischen und räumlichen Möglichkeiten dazu gegeben sind.

 

Herbstzeit ist Lernzeit!

Auch wieder zur Erinnerung: Es gibt ab Oktober wieder Einsteigerkurse für Photoshop- und InDesign-Interessierte. Wie immer enthalten unsere Kurse auch viele gestalterische Tipps, die in keiner Programmbeschreibung enthalten sind. Wer also Lust und ein wenig Zeit hat, sollte bei uns einfach einmal anfragen.

 

 

 

 

 

sichersicher2Während sich die Meldungen über Millionenschäden in den Medien überschlagen und die Anwender immer unsicherer werden, gibt es einfache Methoden, sich vor Schäden durch das Internet wirksam zu schützen.

Bei diesem Vortrag können Sie selbst wählen, welche der Lösungen für Sie und Ihr Unternehmen in Frage kommen könnten. Alles unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und neutralen Beobachtung der bisherigen Schadenserkenntnisse. 


Zitat vom Vortragenden: "Wir betreuen derzeit etwas mehr als 250 Kunden mit mehreren Stationen, Servern und Netzwerken. In den letzten 5 Jahren hatten wir in einem Fall einen Schaden durch eine Ransomware, der in kanpp einer Stunde wieder repariert gewesen ist!"

 

Das Geschäft mit der Angst - Erpresser-Mails!

Wie soll man sich verhalten?

Zum Bericht>>