Newsletter Juli - August 2018

 

mojaveAm 4. Juni 2018 fand wieder die alljährliche WWDC 2018 statt, bei welcher Apple einen Überblick über die im jeweiligen Jahr kommenden Neuerungen bei Betriebssystemen und Programmen zeigte. Abgesehen von der wirklich beeindruckenden Videowall im Ultra-Cinema-Format, waren die ersten Reaktionen von eher langweilig bis begeisternd. Für Nörgler und Begeisterte war also alles vorhanden. Natürlich kann nicht jeder alles brauchen, was so vorgestellt worden ist. Aber je größer das Angebot, desto mehr kann man daraus wählen. Und was man nicht braucht, muss man ja nicht verwenden! Oder?

 

Ab in die Wüste!

Vor einigen Jahren schrieb ich an dieser Stelle, dass den Apple Machern nach Panther, Tiger, Leopard, Lion, Mountain Lion usw. die Katzen ausgegangen wären. Nun ja, nach einigen Ausflügen in die Berge (Yosemite, El Capitan, Sierra usw), landen wir mit der nächsten Bezeichnung des Betriebssystems in der Wüste. Version 10.14 heißt also: Mojave!

Halb so schlimm, denn was macOS 10.14, iOS 12, watchOS und auch Apple TV 4K ab dem Herbst bringen werden, birgt einiges an Erweiterungen und Verbesserungen. Vor allem wurde auch an der Performance der einzelnen Programme gedreht, sodass auch Modelle ab dem Jahr 2013 eine Verdoppelung der Geschwindigkeiten bei den wichtigsten Tätigkeiten erfahren sollten.

Und was an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben sollte: Die Betriebssysteme und alle Updates sind natürlich gratis! 

 

iOS 12

iOS12 2stellt auch 12 neue oder erweiterte Funktionen vor, wobei einige sehr brauchbar sein werden. Praktische Helferlein wie die Speicherung von „ShortCuts“ für Siri haben nicht nur Unterhaltungswert, sondern bergen eine Vielzahl von Erleichterungen für den Alltag. Natürlich nur für jene, die das auch nutzen wollen.

Absolut brauchbar ist aber sicher die Möglichkeit, über Group FaceTime nun Konferenzen mit bis zu 32 Teilnehmer abzuhalten. Ohne irgendwelche Mehrkosten! Noch vor wenigen Jahren haben Firmen für derartige Lösungen hunderttausende Euros ausgegeben, und trotzdem hat es nicht immer sorgenfrei funktioniert.

„Voice Memos“ gibt’s dann auch erstmalig für die iPads, RAW Unterstützung, Passwort-Manager und Datentracking gehören dabei auch zu den eher nützlichen Dingen. Memoji, für einen eigenen Avatar, gehört sicher eher zu den Fun-Artikeln, hat aber sicher hohen Unterhaltungswert.
Es zahlt sich aber in jedem Fall aus, im Nachhinein einen Blick auf die letzte Keynote zu werfen, um mehr darüber zu erfahren.

 

Mojave

mojave2Auch das neue Betriebssystem macOS 10.14, Mojave, birgt einiges an Neuerungen, die nützlich sein können. So kommen Sprachmemos und die Home-Steuerung nun auch auf den Mac, welche vorher nur als App für iPhone und iPad zur Verfügung gestanden sind.

Augenscheinlich - im wahrsten Sinne des Wortes - wird sicher die sehenswerte Neuerung für den Zeit gesteuerten Schreibtischhintergrund, was sicher ein Novum auf dem Markt darstellt.

Fortschritte gibt es auch in der Bildbearbeitung, der Dateiverwaltung und vieler Finder-Aktionen. Fällt unter die Bezeichnung: "Sicher nützlich!" und hebt den Bedienerkomfort gegenüber anderen Anbietern wieder erheblich an.

Auch in punkto Sicherheit wurde einiges getan und sowohl die Schutzfunktionen der verwendeten Apps als auch der Umgang mit dem Web (Tracking-Schutz) wurden erweitert.

Man könnte sagen: „Die Wüste lebt!“, denn Mojave stärkt auch die Funktionen der älteren Mac’s wieder um einiges, also kann man sich auf den Herbst freuen.
Wer mehr über alle Neuerungen sehen möchte, dem empfehlen wir, wie schon erwähnt, sich auch die Keynote einmal anzusehen.

 

Urlaub? Na, jetzt erst recht!

sonn19Wer sich schon ganz am Anfang in das Ferien übliche Verkehrschaos gestürzt hat, dem senden wird unsere Urlaubswünsche nun nach. Allen anderen empfehlen wir, stressfrei und locker die verdienten Urlaubstage zu erwarten oder anzutreten. In diesem Sinne, schöne und erholsame Urlaubstage, keinen Stress und mit Freude genießen.

 

 

 

 

 

Newsletter September 2018

 

SeptemberBald heißt es wieder Sommer ade und der September ist immer der Monat, wo man sich langsam aber sicher wieder auf den Alltag vorbereiten muss. Auch bei unseren bevorzugten Unternehmen Apple und AVID kann man davon ausgehen. Man rüstet langsam aber sicher für den Herbst und das darauf folgende Weihnachtsgeschäft. Als Konsument bleibt aber noch genug Zeit, sich die Kapriolen der Firmen einmal anzusehen und dann kann man immer noch in aller Ruhe selbst entscheiden.

 

Apple rüstet nach - Keynote im September!

mojave2Bereits für den September sind gleich drei neue iPhones, basierend auf dem derzeitigen iPhoneX geplant. Die Drei bezieht sich dabei auf drei neue Größen, die angeboten werden sollen. Auch beim Preis geht es etwas nach unten, wenn man auf OLED Bildschirm und Edelstahlgehäuse verzichten möchte. Bisher wurden die meisten iPhones im September eines Jahres vorgestellt. Für dieses Jahr könnte es der 12. September, ein Tag nach dem großen Gedenktag sein. Übrigens wer Siri danach fragt erhält die Antwort, sich bis zum 09.09. zu gedulden?!
Endlich soll es auch bald die Apple Watch 4 mit Cellular bei uns geben und auch dabei sind einige Neuerungen geplant. Was an Books oder eventuell an neuen Minis kommen wird, bleibt noch ein Geheimnis.
Tipp für alle, die derzeit planen, ein Book zu kaufen: Vermutlich wird es in der Zeit des Schulanfangs bei diversen Händlern wieder Aktionen geben. Also auf die Werbungen achten, es zahlt sich in jedem Fall aus. Nach der Einführung des neuen MacBook Pro könnte es ja sein, dass das Modell 2017 in eine dieser Aktionen fällt und das wäre sicher ein guter Kauf.
Zur Erinnerung: Mojave! Anzunehmen ist, dass das neue Betriebssystem von Apple ab Ende Oktober verfügbar sein wird. Bitte dabei nicht vergessen, dass dieses Betriebssystem laut Ankündigung dann keine 32-bit Unterstützung mehr bieten wird. Die Warnungen dahingehend laufen bereits mehrere Monate, aber es wird immer wieder welche geben, die dann überrascht sein werden. Vor allem dann, wenn alte ADOBE Programme, Office 2011 usw. nicht mehr funktionieren.

 

ADOBE

Adobe LogoWer heute eine Prüfung der Bit-Kompatibilität durchführt, wird bemerken, dass ältere Programme von ADOBE nur im 32-bit Modus verfügbar sind. Mit einem Blick in Systembericht/Programme kann sich jeder davon selbst ein Bild machen. Wer ADOBE Programme verwendet, muss also rechtzeitig die neuen Versionen dazu laden bzw. updaten. Inhaber eines Abonnements sind davon sicher nicht betroffen, denn sie erhalten ohnehin immer die neuesten Versionen zum Download. Daher: Auf Updates achten und vor einer Installation von Mojave daran denken.

 

AVID ...

avid2… hat während der letzen Monate brav einige Updates verbreitet und bietet derzeit noch die Aktion, sämtliche ProTools Plug-Ins zu einem stark vergünstigten Preis zu erhalten. Wer also Fehlendes ergänzen möchte, dem wäre diese Aktion derzeit noch anzuraten.
Beim Programm Ultimate wurden nützliche Erweiterungen installiert (haben wir schon berichtet) und nach einigen Test im Rahmen der üblichen Arbeit, sind vor allem das Kopieren der gesamten Presets usw. positiv aufgefallen. Hat Spaß gemacht, einmal das Template wegzulassen und in eine neue Session sämtliche Einstellungen einer vorherigen zu übernehmen. Verkürzt in jedem Fall die Arbeitszeit, vor allem bei nachträglichen Digitalisierungen oder gleichartigen Projekten.
Pro Tools Anwender wissen ja bereits, dass vor einer Installation von Mojave vermutlich einige Zeit vergehen wird, bis die neuen angepassten Versionen von AVID verfügbar sein werden. Also, einfach abwarten und die Updates für das Programm aber auch die Plug-Ins der Drittanbieter regelmäßig prüfen.

 

IT-Sicherheit!

Cyber SchlossAktuell sind derzeit wieder einige Ransom-Mails unterwegs, wobei eines durch die seriöse Aufmachung etwas heraussticht, nämlich ein Bewerbungsschreiben mit Bild einer netten Dame und fehlerfreiem Text. Der Anhang enthält die übliche .zip Datei mit einer .exe, die dann den unliebsamen Werdegang der Verschlüsselung auslöst. PC-Anwender sollten diese Datei nicht öffnen, Mac-Usern kann es egal sein. Leicht zu entlarven ist diese Datei durch eine Kontrolle des Absenders, der mit dem Namen nichts zu tun hat und in unserem Beispiel von „invinitevo.com“ gesendet wurde.
Dazu wieder die Erinnerung: Wer sich für ein Seminar für seine Angestellten, die Geschäftsführung oder beide Gruppen interessiert, kann sich jederzeit bei uns melden. Es können sich auch mehrere Unternehmen zusammenschließen, was aus Kosten- und Organisationsgründen vielleicht Vorteile bringt. Zum Beispiel hatten wir beim zuletzt die kaufmännischen Angestellten von drei Firmen. Dabei werden ja keine Betriebsgeheimnisse preisgegeben, sondern lediglich der allgemeine Umgang mit dem Internet, sowohl technisch als auch in der Anwendung, geschult.
Dauer des Seminars: 4 Stunden. Kosten bis 15 Teilnehmer 360,00 inkl. 20 % USt. Seminare können auch vor Ort abgehalten werden, sofern die technischen und räumlichen Möglichkeiten dazu gegeben sind.

 

Herbstzeit ist Lernzeit!

Auch wieder zur Erinnerung: Es gibt ab Oktober wieder Einsteigerkurse für Photoshop- und InDesign-Interessierte. Wie immer enthalten unsere Kurse auch viele gestalterische Tipps, die in keiner Programmbeschreibung enthalten sind. Wer also Lust und ein wenig Zeit hat, sollte bei uns einfach einmal anfragen.

 

 

 

 

 

Newsletter Oktober 2018

 

Viele interne Behördenschreiben beginnen mit der Floskel: „… aus gegebenem Anlass!“. Und diese Redewendung möchte ich heute dem Monatsletter voraus stellen. Das Thema Cybercrime hat wieder einmal in Form eines ORF Berichtes stattgefunden. Und wieder wurde nur ein wenig die allgemeine Volksverdummung gefördert. Wenn man sicher sein will, muss man zahlen!
Experten werfen sich in die Brust - auch solche die ich persönlich kenne - um mit voller Überzeugung die Unsicherheit der PC-Anwender zu fördern. Schade, denn eigentlich sollte man aus dieser Phase der halbfertigen Informationen herausgewachsen sein.

 

Cybercrime - ein Déjà-vu?

Cyber Schloss

Am 27.09. lief im ORF in der Sendung Eco wieder einmal ein Beitrag über Cybercrime. Als treuer Eco-Seher, weil die Serie meist gut recherchierte und seriöse Beiträge liefert, musste der Beitrag natürlich angesehen werden. Aber eigentlich war man danach mindestens ein Jahr zurückversetzt. Es hat sich nichts geändert. Der selbe Stumpfsinn wie vor einem Jahr, nur mit anderen „Experten“, aber der selben und eindeutigen Aussage: Viel Geld ausgeben!

Für die IT-Schulung einiger Mitarbeiter 15.000.- Euro? Da tickt doch etwas nicht richtig. Ein Hotelbetrieb mit fünfstelliger Schadenssumme? Wie gibt es denn so was?

Vor einem Jahr war es genau das selbe. In der Anmoderation angekündigte Lösungsvorschläge gab es natürlich wieder keine, außer der Aussage am Ende: Experten aufsuchen!

Nun ja, wer sind diese „Experten“? Die EDV Firmen, die den Mist eigentlich verbockt haben? IT- Sicherheitsexperten des BKA? Experten mit irgendwelchen Zertifikaten (egal woher) die aufzählen, welche Virensoftware oder Ransomware es gibt und für diese „Aufzählung“ viel Geld verlangen?

Darauf haben wir auch keine Antwort, aber Vorschläge, die in der Realität umsetzbar und vor allem leistbar sind.
Hacker-Angriffe? Der falsche Begriff am falschen Ort. Ransomware wird zumeist planlos im Internet verteilt und ist leicht abzuwehren. Vor allem mit entsprechendem Wissen und der richtigen Beratung.

Wenn Sie einmal eine andere Meinung über IT-Sicherheit hören wollen, würden wir uns über Ihre Anfrage freuen. Wir bieten auch Seminare für Unternehmer und Angestellte, leistbar und mit vielen Informationen und Lösungsvorschlägen, wie Sie sich wirksam vor Schäden durch das Internet schützen können. 

 

Mojave

mojave2Pünktlich am 24.09. wurde weltweit das neue Betriebssystem macOS 14.0 „Mojave“ zum Download bereit gestellt. Trotzdem es eigentlich ein recht umfangreiches Update war, haben wir es ohne besonderen Aufwand in der für derartige Installationen üblichen Zeit durchführen können. Augenscheinlich zeigt heute der dynamische Hintergrund, dass man nun mit dem neuen System unterwegs ist.

Die neuen Anwendungen funktionierten klaglos und auch erste Reaktionen in den Foren stimmten eher positiv. Man wird sehen, wann die erste Release kommen wird und was bei den Programmieren noch aufgefallen ist. Wer also nicht durch besondere Programme (siehe AVID) gebremst wird, dem kann das Update nur empfohlen werden.

Zu beachten wäre, dass die jeweiligen Computer Metal 2 tauglich sein müsslen, was auf alle neueren Geräte aber ohnehin zutrifft. Andernfalls wird das Update ohnehin bereits vor der Installation abgelehnt.

Erfreulicherweise gab es nur wenige Meldungen betreffend der 32-bit Kompatibilität, da viele der Anbieter darauf bereits rechtzeitig reagiert haben. Wer also will, sollte sich trauen, das neue Betriebssystem ist sicher eine nette Bereicherung.

 

iOS 12

iOS12 2Ebenfalls pünktlich, am 30.09., wurde auch das neue iOS 12 von Apple bereit gestellt. iPhones ab der Serie 5s und iPads ab der Serie 2 können damit ausgestattet werden. Viel Neues gibt dabei betreffend der Zusammenarbeit mit macOS. Fotos und Nachrichten können nun mit einfachsten Mitteln und wenigen Handgriffen übertragen werden, die Konferenzschaltung mit FaceTime steht nun auch zur Verfügung und viele kleine Gimmiks, die den Umgang mit den beiden Systemen erleichtern, gehören dazu.
Download und Installation verliefen ohne Probleme und waren eigentlich mit zwei Klicks erledigt.

 

Mojave und AVID!

Avid PTNatürlich haben wir nach der Installation von Mojave sofort Pro Tools HDX gestartet. Und siehe da, vorerst zeichnete sich ein kleines Lächeln in unseren Gesichtern ab, da Pro Tools HDX problemlos gestartet werden konnte. Auch eine der vorhandenen Sessions konnte geöffnet und abgespielt werden.
Beim nächsten Schritt, dem Vorbereiten einer neuen Session, war es dann aber vorbei. Neue Finder Funktionen verhinderten den Aufbau einer Session, da in diesen Bereichen wohl das heile Chaos herrschte. Na dann - „…is not compatible with macOS 10.14!“
War ja eigentlich auch erwartet, was wieder heißt: Pro Tools User bitte warten! Es betrifft ja nicht nur Pro Tools von AVID, sondern auch eine Mehrzahl der Anbieter von PlugIns und virtuellen Instrumenten. Es wird eben wieder einige Zeit benötigen, bis alle ihr OK zum neuen Betriebssystem geben werden. Wir halten Euch jedenfalls auf dem Laufenden.

 

Newsletter September 2018-2

 

Sept LogoErstaunlich, wie der Special Event am 12.09.2018 aus dem Steve Jobs Theater in Cupertino, in diesem Jahr allgemeine Beachtung fand. Dies, obwohl auf Grund der Gerüchteküche eigentlich feststand, was geboten werden sollte. Und dennoch, Vorberichterstattung, erste Meldungen danach und Features für den Tag danach waren schon geplant und OE24 lieferte live sogar im Fernsehen die Deutsch synchronisierte Fassung des Events. Ich kann mich nur zu gut erinnern, dass bei vielen vorherigen Keynotes mit weit mehr Neuerungen nur sehr wenig davon zu sehen oder zu lesen war. Und wenn doch, meist nur Kritiken von Desinteressierten.
Na ja, auf Grund dieses Medienrummels, muss nun doch ein Aktuell für den September eingeschoben werden.

 

Apple Watch 4!

Watch 4 2Wie erwartet, wurden die drei neuen Nachfolger des iPhone X präsentiert. Vorab aber kam die neue Apple Watch der 4. Generation zum Zug und hat den diversen iPhones fast die Show gestohlen. Dann das, was die Serie 4 nun bietet ist tatsächlich sehr einmalig.

Als erste Watch in diesem Segment wird mit der neuen Ausgabe ein Elektrokardiogramm (ECG) mitgeliefert, das die Daten zur späteren Auswertung auch aufzeichnet. Hinzu kommen verbesserte Aufzeichnungen der Healt Funktionen und - ebenfalls einmalig - eine „Fall Detection“, also ein Sensor, der einen möglichen Sturz registriert. In der Folge wird eine Notfallnummer angeboten, welche im Ernstfall mit nur einem Druck auf die Watch angerufen werden kann.

Apple hat sich damit wieder weiter in den Bereich der Gesundheit begeben und spricht nun auch in Europa die Klientel der älteren Generation an. Natürlich gibt es auch derzeit schon „Notfall-Systeme“ für ältere Personengruppen, aber keines davon ist gratis!

Natürlich erhalten auch die Sportler wieder mehr Informationen. Die Watch selbst wurde ein wenig vergrößert und bietet auch augenscheinlich mehr Symbole auf der Anzeige. Aber der eigentliche Hammer sind sicher die vorher beschriebenen neuen Funktionen.

Angenehm, dass dieses Mal auch Österreich zu den ersten Ländern gehört, welche mit der neuen Watch beliefet werden und so kann man bereits ab jetzt die neue Watch vorbestellen. Ausgeliefert wird ab dem 21.09.2018.

 

iPhone Xs, Xs Max und X R

iPhone XsJa, sie gehören wirklich zu den Besten! Wie angekündigt, wurden die Nachfolger der Generation X mit neuen Chips der A12 Bionic Serie ausgestattet und Neural Engine macht aus dem iPhone nun wirklich schon einen tragbaren Computer mit hoher Leistung. 5 Trillionen Transaktionen per Sekunde kann man eigentlich nicht mehr richtig beschreiben.

3D Spiele mit einem Handy sind sicher nicht jedermanns Sache, aber es geht doch, wie eindrucksvoll präsentiert wurde.

Mit dem iPhone Xs max wurde die Tradition der 6,5“ OLED-Bildschirme wieder eingeführt. Super Retina zeigt damit mehr als eindrucksvolle Bild- und Videoleistungen. Mit einem neuen Dual-Kamerasystem mit Tiefen-Kontrolle, kann man Aufnahmen in bester Qualität und interessanten Effekten erstellen.

Interessant für die Businesskunden wird sicher auch die Möglichkeit, beim S max auch Dual Sims zu verwenden, womit zwei Nummern auf einem Gerät verwendet werden können.

iPhone X R wurde etwas abgespeckt und mit LCD und Liquid Retina ausgestattet, was zum etwas günstigeren Preis beigetragen hat. Mit 6.1“ Bildschirmgröße liegt es zwischen den beiden teureren Varianten, leistet aber mit A12 Bionic die selbe Arbeit wie die vorgenannten Modelle.

Auch für die iPhones wurde erstaunlicherweise der Auslieferungstermin für Österreich mit 21.09.2018 angegeben.

Und die Preise? Klar gehören die beiden ersten wieder der oberen Preisklasse an, was sicher zu einigen Unkenrufen führen wird. Aber es wird dafür auch einiges geboten. Zum Trost sei erwähnt, dass die vorherigen iPhones beim Preis einen kleinen Ruck nach unten machen, wodurch diese nun auch leistbarer werden.
Das iPhone X R liegt mit 849,00 Euro ein wenig an der Schmerzgrenze, ist aber sicher ein Highlight in dieser Qualitätsklasse.

Und die ersten Reaktionen?

Na klar! Die Kronen-Zeitung hat sofort den teuersten Preis des neuen iPhone angenommen (nicht den günstigsten wohlgemerkt) und die Flaggschiffe von Samsung (Galaxy S9), Huawei (P20), Sony (Xperia XZ3), Nokia (Sirocco), LG (Q8), Google und HTC gegenübergestellt. Dabei natürlich die günstigsten Preise der jeweiligen Grundausstattung verwendet. Objektive Berichterstattung sieht sicher anders aus. Die intelligenten Kommentare darauf waren natürlich auch das Gelbe vom Ei, was wieder beweist, wie leicht manche Leute beeinflussbar sind.

Aber: Wie schon oft erwähnt, keiner muss sich so ein Ding kaufen. Jeder kann eben für sich selbst entscheiden, sollte aber andere gefälligst in Ruhe lassen.

 

Erinnerung: Mojave!

mojave2Das neue macOS Betriebssystem wird lt. Ankündigung nun doch schon am 24.09.2018 erscheinen. Bitte auf die Tipps vom letzten Mal achten, vor allem was die 32-bit Kompatibilität betrifft. Auch AVID hat noch nicht bekannt gegeben, ob es zu einer neuen Version kommen wird, was aber sehr wahrscheinlich ist. AVID und ProTools User bitte daher wieder abwarten, bis neuere Informationen bekannt sind.

 

Newsletter November 2018

Event 01 

Es war wieder soweit: Die Apple Keynote aus New York, genauer gesagt aus der Brooklyn Academy of Music, im Howard Gilman Opera House, am 30. Oktober 2018, hat wieder die Gemüter erregt und von den üblich bekannten Negativsagern die entsprechenden Reaktionen hervorgerufen. Als würde man einem Hund ein Leckerli vor die Nase halten und sagen: Sitz! Er tut es sicher und die Negativsager auch. Mann, wie leicht die doch zu steuern sind. Aber egal! Sie müssen ja nichts von Apple kaufen - aber sie sollten doch den Mund halten. Die Apple Anwender benötigen keine Vorsager, denn sie wissen, dass sie ihr Geld gut angelegt haben.

Aber nun zu den Neuigkeiten.

 

 MacBook Air

Air 1

Natürlich musste das Retina Display auch einmal bei den Air’s kommen. Aber auch ansonsten hat man nicht mit neuen Features gespart. 4 Mill. Pixels, 48 % mehr Farben, HD Kamera, Touch ID, T2 Processor, Butterfly Keyboard, größeres Touchpad, bessere Lautsprecher, 2 Thunderbolt 3 Anschlüsse und der Dual Core i5 der 8. Generation sorgen für einen Platz in der ersten Reihe der „kleinen“ Books. Erstaunlich auch, dass dieses Air zu 100 % aus recycled Aluminium gebaut worden ist.

 

  MacMini

MiniNa endlich! Seit 2012 fast ohne Änderungen am Markt, gehört er zu den wohl am längsten dienenden Modellen seiner Klasse. Und man hat gut daran getan. 5 x schneller als der Vorgänger bietet er mit 6 Core i5 oder i7 Prozessoren, bis zu 64 GB RAM, volle Power auch für große Arbeiten. 10 GB Ethernet, 40 x schnelleres Video-Encoding und 4 Thunderbolt 3 Anschlüsse rücken ihn sehr weit in die Profi-Ebene der Apple Rechner.

 

iPad Pro

Pad 1

Nach dem Pro musst ja noch was kommen! Und da war es: Das neue iPad! Liquid Retina, größeres Display, 5,9 mm dünn und weniger Randzonen machen schon den sichtbaren Unterschied. FaceID ließ auch den Homebutton verschwinden und sorgt für ungestörte Bildschirmansicht. Der A12X Bionic entspricht 10 Billionen Transistors und dieser treibt das neue iPad auf bis zu 90 % mehr Leistung. 1000-fach schnellere Grafikverarbeitung, erweiterte Speicherleistung und ein USB-C Anschluss machen aus dem neuen iPad Pro eigentlich schon einen vollständigen Computer. Der Pencil der 2. Generation wurde auch verfeinert und bietet durch Tippen auf den Stift den Wechsel von Anwendungen.

Natürlich: Ähnlich wie bei der Vorstellung des neuen iPhone X, wurde auch beim neuen iPad Pro der Preis sofort auf’s Korn genommen. Aber sind die Konkurrenten auch nur annähernd auf einem ähnlichen Level? Wohl kaum! Und es war immer schon so, dass die Qualität auch den Preis mitbestimmt.
Und außerdem: Man KANN das neue iPad teuer machen, wenn man auf den höchsten Level der Ausbaustufe geht, aber man muss nicht!

Fazit
Erste Reaktion in der Kronen Zeitung: „Das teuerste iPad aller Zeiten“ (Preis beginnt bei 799 $ !!) und eine dilettantische Fotomontage mit Tim Cook und einem riesigen unproportionalen iPad in Händen. Schwach! Die darauf ins Netz gestellten Kommentare hatten ähnlich tiefes Niveau - also auch zum Vergessen! Und trotzdem haben so viel andere Menschen Apple Produkte - und sind froh damit!

 

Es gibt sie immer noch ...

Neanderl3… die Befürworter von veralteten Methoden beim Ankauf von Bürosoftware. Obwohl seit Jahren der Trend in Richtung vertragslose Software zu erwerben geht, gibt es immer noch Geschäftsführer, die darauf beharren, teure Verträge für die Verwendung einer Büro-Software abzuschließen. Bei einem Großbetrieb, der ausreichende Reserven hat, ist das wohl egal. Wer aber für ein 40 Mann Unternehmen eine Software plant, die alleine an monatlichen Kosten 3000 Euro und mehr verschlingen soll, der handelt unverantwortlich. Man gefährdet Arbeitsplätze, das Unternehmen selbst und alles nur, weil sich das jemand einbildet, der im Moment das Sagen hat.

Ursache ist aber meist die eigene Unsicherheit, eine gewisse Unkenntnis des Marktes, die Angst, etwas anzunehmen was man nicht kennt, oder weil man es irgendwo schon gesehen hat und nachahmen möchte. Nach dem Motto: Der Nachbar hat auch eines!

Wer sich heute noch in die Abhängigkeit einer Software oder eines Anbieters durch langfristige und teure Verträge begibt, der ist in seiner Entwicklung leider weit zurückgeblieben. Keine Büro bezogene Software auf dem Markt, rechtfertigt in der heutigen Zeit solche Maßnahmen. Derartige Produkte werden nur von bonzenhaft geführten Unternehmen hoch und teuer gehalten und sind ihr Geld schon lange nicht mehr wert.

 

sichersicher2Während sich die Meldungen über Millionenschäden in den Medien überschlagen und die Anwender immer unsicherer werden, gibt es einfache Methoden, sich vor Schäden durch das Internet wirksam zu schützen.

Bei diesem Vortrag können Sie selbst wählen, welche der Lösungen für Sie und Ihr Unternehmen in Frage kommen könnten. Alles unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und neutralen Beobachtung der bisherigen Schadenserkenntnisse. 


Zitat vom Vortragenden: "Wir betreuen derzeit etwas mehr als 250 Kunden mit mehreren Stationen, Servern und Netzwerken. In den letzten 5 Jahren hatten wir in einem Fall einen Schaden durch eine Ransomware, der in kanpp einer Stunde wieder repariert gewesen ist!"

 

Das Geschäft mit der Angst - Erpresser-Mails!

Wie soll man sich verhalten?

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