Panikmache oder Geldbeschaffung?


Wen wundert es nun, wenn diese Unternehmen sich schon wappnen, eine Menge Geld für die eigene Datensicherheit locker zu machen, ob es im Budget reicht oder nicht. Denn wenn DIE das sagen?

Jetzt aber einmal HALT!
Die Cyber-Attacken - wie schön das klingt - sind zum Großteil auf Anwender von Microsoft Produkten beschränkt. Alle Berichterstattungen zielen daher darauf ab, eben diese Kunden und Anwender, zu neuen und meist kostspieligen Investitionen zu verleiten. Warum aber nicht auf Alternativen hinweisen, die auf lange Sicht keine weiteren Kosten verursachen?

Zur Erinnerung: Auf Apple Produkten gibt es nach wie vor keine Viren, Cyber-Angriffe im herkömmlichen Sinn scheitern an den optimalen Sicherheitskriterien und Schadsoftware wird von Apple selbst meist rasch erkannt und ohne Kosten zu verursachen gesperrt. Und auch wenn es einige Windows-Fanatiker immer noch nicht einsehen wollen: Das ist Tatsache!

Apple verfügt standardmäßig über einen sehr hohen Sicherheitslevel. Sicherheitsmaßnahmen werden umgehend und kostenfrei im Rahmen von Updates zur Verfügung gestellt. Viren sind ohnehin passé, denn diese erkennt das Betriebssystem nicht und Trojaner sterben einen langsamen Tod, da sie im Betriebssystem nicht verstanden werden.

Schadsoftware wird meist von den Anwendern selbst - bewusst oder unbewusst - herunter geladen und ist nur lästig, richtet aber keinen Schaden im Sinne des Wortes an. Phishing Mails (derzeit aktuell ist die Warnung, dass die Apple ID in 48 Stunden abläuft!) scheitern schon beim Lesen an der Rechtschreibung und sind einfach zu löschen.

Angriffe mit Datensperren - wogegen auch keine Virensoftware sofort hilft - werden vom Apple-Betriebssystem erkannt und gesperrt. Die Sperre einzelner Seiten, man erinnere sich an die fingierten Schreiben vom Innenministerium, mit der Aufforderung 100 Euro zu bezahlen, werden vom Betriebssystem nicht durchgeführt und betrafen daher keinen einzigen Apple Anwender. Im Gegenteil, die konnten das Schreiben lesen, darüber Lachen und dann wegwerfen - ohne Techniker!

Also keine Kosten für ständigen Virenschutz, keine Kosten durch Datenverluste nach Cyber-Angriffen und keine außertourlichen Investitionen für die Datensicherheit! Das sollte zu Denken geben!
Natürlich wird in keinem der Berichte, weder im TV noch in den Zeitungen, darauf hingewiesen, dass es auch diese Alternative - nämlich der Wechsel zu einem anderen Betriebssystem - gibt. Das wird nur zu gerne verschwiegen, denn man könnte ja Werbung machen. Wir erinnern daran, dass im Vorjahr die Einführung von Windows 10 mehrmals im ORF und auch einigen Zeitungen dokumentiert worden ist, aber kein Wort über das damals neue Apple Betriebssystem MacOS X 10.11. „ElCapitan“ verloren wurde. Also, nicht die Angst vor Werbung, sondern einfach das Totschweigen möglicher Alternativen stehen dahinter.

Aufklärung? Keine Chance! Optimierte Information für Seher oder Leser? Auch keine Chance! Man lässt das geschätzte Publikum lieber dumm sterben. Diese, sehr einäugige Berichterstattung, trägt natürlich dazu bei, dass dem Anwender die Alternativen unterschlagen werden. Gerade bei den in der ZIB angesprochenen Klein- und Mittelbetrieben, aber auch in Schulen und ähnlichen Lehreinrichtungen, werden durch enorme Lizenzkosten, teuren und zumeist überdimensionierten Serveranlagen und hohen Technikerkosten, Gelder verschwendet, die für andere Investitionen besser hätten verwendet werden können.

Es liegt daher an einigen Wenigen, das auch einmal zur Diskussion zu stellen. Einmal die Alternativen aufzuzeigen und die üblichen Vorurteile aus dem Weg zu räumen. Einmal darauf hinzuweisen, dass es viele tausend Anwender von Apple Betriebssystemen gibt, die diese Sorgen einfach nicht kennen. Die sich eine Menge Geld an Support-Kosten und viel Zeit an Betriebsausfällen ersparen, nur weil sie einmal auf ein sicheres Betriebssystem gesetzt haben. Und die seit Jahren auch keinen Cent für ihr Betriebssystem oder Server-Lizenzen zahlen müssen.

Na? Aufgewacht? Immer noch der Meinung, viel in veraltete Sicherheitssysteme investieren zu müssen?
Vielleicht einmal selbst die Initiative ergreifen und sich nach Alternativen umsehen und sich selbst eine Meinung einholen. Wir und viele andere helfen dabei gerne. Und den engstirnigen Panikmachern im TV und den Zeitungen einmal die kalte Schulter zeigen.

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Dezember: InDesign für Einsteiger.
 

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