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Nach "Black Friday", "Cyber Monday" und ähnlichen, den Kaufrausch antreibenden Aktionstagen, sollte nun wieder etwas Ruhe in den Alltag einkehren. Der übliche Weihnachtsstress wird wohl noch seine Berechtigung haben, aber dann ...! Ja dann sollte es wirklich vorbei sein, mit den bekannten Aufregungen. Auch bei den Anbietern merkt man, dass für dieses Jahr alles gesagt und getan worden ist und man lässt nun den Dingen ihren Lauf. Neuigkeiten sind nun rar und daher sollte man sich nun auf die kommenden Tage und Anlässe vorbereiten. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

 

 Eine Weihnachtsgeschichte

KerzenNeulich, U4 in Wien, wurde man Ohrenzeuge eines Gesprächs zweier Mittzwanziger über Computer. „Heut' muss ich noch mein Betriebssystem neu aufsetzen! Da hat mir doch irgendein A… einen Virus gesendet. Hab’s zu spät bemerkt!“ Darauf der zweite junge Mann: „Und! Host kan Apple!?“ „Na! Ich hasse Apple!“.

Nun? Was ist also das Resümee dieser Geschichte? Da hat jemand einen Schaden, ist mit dem was er hat eigentlich nicht zufrieden, hasst aber trotzdem ein anderes, ähnliches Produkt! Wie geht das?

Vorerst stellt sich aber die Frage, wie man ein Produkt überhaupt „hassen“ kann! Das ist ja nur ein Produkt, eine Ware, kein Wesen das fühlt oder einem Schlechtes antun möchte. Ein Produkt hassen, das hat schon was! Noch dazu, wenn man selbst dieses Produkt überhaupt nicht kennt oder besitzt! Und dann bleibt noch festzustellen, wie es dazu kommen kann! Waren es Erfahrungen, Erlebnisse, der Freundeskreis oder gar die Schule und Lehrer?

Vor allem Letzteres, möchte ich annehmen. In den Schulen, auch in den höheren Ausbildungstempeln, herrschen diesbezüglich oft recht hierarchische Strukturen. Auch die Lehrpläne lassen oft wenig Spielraum, um Alternativen anbieten zu können. Und so gehört es vielerorts zur Gewohnheit, den Schülern und Eltern Windows-Systeme vorzuschreiben, ja sogar anzudrohen, dass die Schülerin oder der Schüler Nachteile bekommen können, wenn man mit einem Apple zum Unterricht kommt. Wer nun über Jahre hinweg hört, dass alles andere schlecht wäre, kann sich vermutlich dann keine eigene Meinung mehr bilden und lebt mit Vorurteilen und durch die Einflüsse anderer.

Ganz im Gegensatz dazu stehen die Schulen für Grafik, Video und Film, die empfehlen, Produkte von Apple für den Unterricht zu verwenden, weil diese sich besser dazu eignen.

Zurück zu den beiden jungen Herren in der U-Bahn. Es war nicht mehr zu eruieren, warum man das Produkt Apple hasst, da beide die gewünschte Station erreicht hatten. Aber der Begriff „Hassen“ in Zusammenhang mit einem Produkt, sollte doch nachdenklich stimmen. Wie weit sind wir schon, dass wir ein Produkt hassen können? Wie ist es dann mit den Menschen untereinander? Emotionen gegenüber Produkten sind wohl der letzte Schrei der Moderne und sollten in unserer Gesellschaft keinen Platz finden. Bleibt denn sonst noch Platz, um andere zu lieben?

Weihnachten! Nehmen wir uns doch die Zeit, unsere Emotionen wieder an die richtige Stelle zu rücken. Wann, wenn nicht jetzt, ist genau der richtige Moment, darüber nachzudenken, wie man mit seinen Gefühlen und seinen Mitmenschen ins richtige Lot kommen kann. Nehmen Sie sich diese Nachdenkzeit, kehren Sie zurück zum Frieden und haben Sie ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest.

 

Apple Mojave

Für dieses Jahr ist wohl der Markt genug gesättigt und die Verkaufszahlen nach den Weihnachtstagen werden uns wieder ein Bild darüber geben, wie die neuen Produkte angekommen sind. Mojave hat bereits sein erstes Release hinter sich und läuft sehr gut an. Auch in den Foren schneidet das neue Betriebssystem recht gut ab und daher gibt es auch darüber nicht viel zu sagen. Erstaunlich ruhig also, im Gegensatz zu vorherigen großen Updates.

 
AVID

Wie im Vorjahr, wird es wohl noch bis zu den Weihnachtstagen dauern, bis Pro Tools Ultimate mit dem neuen Betriebssystem kompatibel sein wird. Man kann sagen, wir haben uns schon in Geduld geübt und werden auch diese paar Tage noch überstehen. Testläufe mit Pro Tools 2018.10 und Mojave verliefen eigentlich garnicht so schlecht. Auch die Inserts können schon angepasst werden, aber irgendwo scheint es doch noch Fehler zu geben, welche den Programmierern Kopfzerbrechen bereiten. Auch für Sibelius Anwender gilt es, noch etwas Geduld zu haben. Vermutlich werden beide Systeme mit der neuen Release dann auch kompatibel mit Mojave sein.

 

So bleibt am Beginn des letzten Monats im Jahr nur noch der Wunsch an alle, dass dieses Jahr hoffentlich gut verlaufen ist und es im nächsten sicher noch besser werden wird.

 

sichersicher2Während sich die Meldungen über Millionenschäden in den Medien überschlagen und die Anwender immer unsicherer werden, gibt es einfache Methoden, sich vor Schäden durch das Internet wirksam zu schützen.

Bei diesem Vortrag können Sie selbst wählen, welche der Lösungen für Sie und Ihr Unternehmen in Frage kommen könnten. Alles unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und neutralen Beobachtung der bisherigen Schadenserkenntnisse. 


Zitat vom Vortragenden: "Wir betreuen derzeit etwas mehr als 250 Kunden mit mehreren Stationen, Servern und Netzwerken. In den letzten 5 Jahren hatten wir in einem Fall einen Schaden durch eine Ransomware, der in kanpp einer Stunde wieder repariert gewesen ist!"

 

Das Geschäft mit der Angst - Erpresser-Mails!

Wie soll man sich verhalten?

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